Worte im Wind
Schriftzüge in der Luft
Blätter im Regen
Geschichten wie Schneeflocken.
Lilie der Nacht
Verfolge die Entstehung eines Buches
13 December 2011
28 January 2011
JugendArt Olten
Gerade wurde ich eingeladen an der JugendArt Olten im Juni aus meinem Buch vorzulesen! Genauere Infos werden folgen.
Erkundigt euch mal auf der Homepage!
http://www.jugendart.ch/
update [5.4.2011]:
Die Lesung wird am 15. Juni 2011 um 20.00 Uhr im Restaurant Flügelrad in Olten statt finden.
update [14.5.2011]:
Der Ablauf des Abends ist der folgende:
Um 20.00 fängt eine Diskussion zwischen Jungautoren, teilnehmen werden Daniel Kissling, Kilian Ziegler, Daniel Henzmann und Stéphanie Rieder. Anschliessend werden Daniel Henzmann und ich aus unseren Büchern vorlesen.
Erkundigt euch mal auf der Homepage!
http://www.jugendart.ch/
update [5.4.2011]:
Die Lesung wird am 15. Juni 2011 um 20.00 Uhr im Restaurant Flügelrad in Olten statt finden.
update [14.5.2011]:
Der Ablauf des Abends ist der folgende:
Um 20.00 fängt eine Diskussion zwischen Jungautoren, teilnehmen werden Daniel Kissling, Kilian Ziegler, Daniel Henzmann und Stéphanie Rieder. Anschliessend werden Daniel Henzmann und ich aus unseren Büchern vorlesen.
18 January 2011
What lies beneath the title page...
..a lover's quarrel, a poor man's grave.
How do you write a lifetime?
How do you write a lifetime?
It's not a lifetime, it's a time in life. A piece of the journey... or two.
You're the god here. Create. If it displeases you, wash it clean and recreate. God's do that.
You have the power to change everything. Just follow your heart.
Follow my heart.
[from Strangers in Paradise by Terry Moore, Vol. 10]
05 January 2011
Zurück
Langsam setzt sich alles zusammen.
Stück für Stück - ehe man sich versieht, hat man schon mehrere Kapitel geschrieben.
Stück für Stück - ehe man sich versieht, hat man schon mehrere Kapitel geschrieben.
Landschaften regen an, neue Ideen kommen und schon steht wieder ein Kapitel.
Ein unbewohntes Haus wird plötzlich wieder lebendig. Die eingefallenen Türen sehen aus wie neu und aus dem Kamin steigt Rauch. Kerzenlicht scheint aus den Fenstern und man hört wie sich eine Familie unterhält.
Die Vergangenheit wird plötzlich die Gegenwart einer Idee - eines Traumes.
Eine neue Welt entsteht.
21 November 2010
09 November 2010
Gothic Literature
Wenn man in einem Roman genau angibt, wo sich die Charaktere befinden und an welchen Orten genau sich die ganze Geschichte abspielt, ist es dann trotzdem noch ein Schauerroman?
08 November 2010
Die richtigen Worte
Wie kann man Gefühle in Worte fassen?
Es ist ja schon bemerkenswert, dass man für Gefühle Wörter hat. Oft reichen diese aber nicht aus dieses Gefühl zu beschreiben. Das beste Beispiel ist die Liebe. Selten reicht dieses Wort um die Gefühle auszudrücken, da Liebe stärker empfunden wird als 5 Buchstaben ausdrücken können...
Eigene Gefühle in Worte zu fassen ist also schon schwierig genug. Wie kann man also Gefühle beschreiben, die von einer anderen Person empfunden werden? Oder anders; die Gefühle eines Charakters zu erklären.
Muss man dazu selbst zu diesem Charakter werden, damit dieser überzeugend wirkt? Vielleicht reicht es auch, wenn man seine eigene Erfahrungen in die Beschreibung dieses Charakters einbaut. Aber ist es dann noch eine erfundene Person, ober wird man in der Beschreibung selbst zu diesem Charakter?
Wie kann man es bewerkstelligen, dass man sich nicht selbst porträtiert? Wie kann man einen Charakter schaffen, der nicht auf den Autor zurückweist?
Wie findet man dazu die richtigen Worte?
Es ist ja schon bemerkenswert, dass man für Gefühle Wörter hat. Oft reichen diese aber nicht aus dieses Gefühl zu beschreiben. Das beste Beispiel ist die Liebe. Selten reicht dieses Wort um die Gefühle auszudrücken, da Liebe stärker empfunden wird als 5 Buchstaben ausdrücken können...
Eigene Gefühle in Worte zu fassen ist also schon schwierig genug. Wie kann man also Gefühle beschreiben, die von einer anderen Person empfunden werden? Oder anders; die Gefühle eines Charakters zu erklären.
Muss man dazu selbst zu diesem Charakter werden, damit dieser überzeugend wirkt? Vielleicht reicht es auch, wenn man seine eigene Erfahrungen in die Beschreibung dieses Charakters einbaut. Aber ist es dann noch eine erfundene Person, ober wird man in der Beschreibung selbst zu diesem Charakter?
Wie kann man es bewerkstelligen, dass man sich nicht selbst porträtiert? Wie kann man einen Charakter schaffen, der nicht auf den Autor zurückweist?
Wie findet man dazu die richtigen Worte?
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